Erstklassige Nahrungsergänzungsmittel Für Ihr Wohlbefinden

MEHR JAHRE GUTER GESUNDHEIT!

Mihkel Zilmer_autor Andres Tennus

“Systematische Bildung macht den Menschen klüger und dadurch gleicher und ausgeglichener.”

Mihkel Zilmer

Professor für medizinische Biochemie, Dr. med.

pexels-edward-jenner-4031519

Lehrreiche, werbefreie wissenschaftliche Kurzinformationen über hochwirksame, patentierte und klinisch validierte Premium-Wirkstoffe.

Hinweis: Die Angaben basieren auf RDBPC-Studien (randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studien – der Goldstandard der Wissenschaft) oder RCT-Studien (randomisierte kontrollierte Studien), veröffentlicht in peer-reviewten wissenschaftlichen Fachzeitschriften.

Welche positiven Ergebnisse wurden für AstaReal® bestätigt?

  • Studie zur digitalen Augenbelastung bei Kindern (2025, RDBPC):
    Im Vergleich zur Placebogruppe wurde eine um 20 % stärkere Verringerung chronischer digitaler Augensymptome festgestellt. Zusätzlich verbesserten sich die Akkommodationsfähigkeit der Augen (Stereosehen) sowie die Pupillenreflexe.
  • Studie zu Muskelschmerzen (Barker et al., 2023, RDBPC):
    Die Astaxanthin-Gruppe zeigte 24 Stunden nach intensivem Training 58 % weniger Muskelschmerzen (DOMS) und 48 Stunden nach dem Training 32 % weniger Schmerzen im Vergleich zur Placebogruppe.
  • Studie zur Herzfrequenz (Wika et al., 2023, RDBPC):
    Bei übergewichtigen Teilnehmern wurde die Herzfrequenz während des Trainings durchschnittlich um 7 % gesenkt. Gleichzeitig verringerte sich die Kohlenhydratoxidation, wodurch der Körper während körperlicher Belastung Fett effizienter nutzen konnte.
  • Studie zum Glukosestoffwechsel (Urakaze et al., 2021, RCT):
    Es wurde eine positive Korrelation zwischen erhöhten Adiponektinwerten (ein Hormon zur Regulierung des Blutzuckerspiegels) und einer verminderten Oxidation von LDL-Cholesterin festgestellt.

Zusammenfassung

Alle oben genannten Studien wurden sowohl vom Hersteller als auch von unabhängigen Forschern als erfolgreich (positiv) bewertet, da sie die Wirksamkeit des Wirkstoffs hinsichtlich ihrer primären Zielsetzungen nachweisen konnten, darunter die Verringerung von Muskelschmerzen, die Linderung von Augenbelastung sowie die Optimierung der Herzfrequenz während körperlicher Aktivität.

Pharmakokinetische klinische Humanstudie (höchste Bioverfügbarkeit)

Studie zur Bioverfügbarkeit und Aufnahme

Eine peer-reviewte klinische Studie bestätigte die direkte Überlegenheit von BioBerb® gegenüber herkömmlichem Berberin. Bereits eine einzige niedrige Dosis von 188 mg BioBerb® führte zu einem rekordhohen Gesamt-Berberinspiegel im Blutplasma von 801 ng/mL.

Das bedeutet: BioBerb® besitzt eine bis zu 3-fach höhere Bioverfügbarkeit als herkömmliche Berberin-Produkte. Dadurch können positive Effekte bereits mit deutlich geringeren Dosierungen erzielt werden, während gleichzeitig gastrointestinale Nebenwirkungen (Durchfall, Blähungen, Krämpfe und andere Verdauungsprobleme) drastisch reduziert werden — Beschwerden, die bei gewöhnlichem Berberin aufgrund der schlechten Aufnahme häufig auftreten.

Übertragbare RDBPC- und RCT-Studien zur metabolischen Gesundheit

Da BioBerb® Berberin effizient in die Zellen transportiert, basiert sein funktioneller Wirkmechanismus — insbesondere die Aktivierung des AMPK-Enzyms — auf umfangreicher klinischer Berberin-Forschung.

  • Blutzucker- und Glukosekontrolle (RDBPC):
    RDBPC-Studien mit prädiabetischen Patienten (einschließlich HIMABERB und ähnlicher klinischer Untersuchungen) zeigten, dass eine 12-wöchige Einnahme den Nüchternblutzucker signifikant senkte, die Insulinsensitivität verbesserte und den HbA1c-Wert durchschnittlich um 0,6 % reduzierte. BioBerb® kann diese Effekte möglicherweise ohne die üblichen 1500-mg-Dosierungen herkömmlicher Berberin-Produkte erreichen.
  • Gewichtsmanagement und Fettverbrennung (RCTs):
    Mehrere randomisierte kontrollierte Studien bestätigten die Fähigkeit von Berberin, die Bildung neuer Fettzellen zu hemmen und viszerales Fett rund um die inneren Organe zu reduzieren. Positive Ergebnisse umfassten einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von 1–4 kg innerhalb von 8–12 Wochen durch die Aktivierung des AMPK-Enzyms, das den Körper dazu anregt, Zucker und Fette zur Energiegewinnung zu nutzen statt sie zu speichern.
  • Cholesterin- und Lipidwerte (RDBPC):
    Klinische Studien zeigten, dass Berberin die Anzahl der LDL-Rezeptoren in der Leber erhöht und dadurch den „schlechten“ LDL-Cholesterinspiegel um etwa 0,4–0,65 mmol/L senken kann.

Zusammenfassung

Die spezifische klinische Studie zu BioBerb® bestätigte dessen außergewöhnlich schnelle und hohe Aufnahme in den Blutkreislauf. Dadurch stellt es eine effektive und magenfreundliche Option für Menschen dar, die die in RDBPC-Studien nachgewiesenen Vorteile von Berberin nutzen möchten — darunter eine bessere Blutzuckerbalance, niedrigere Cholesterinwerte und Unterstützung bei der Verringerung des metabolischen Syndroms.

Relissa® (patentierter, bioverfügbarer Zitronenmelissenextrakt mit Phytosome™-Technologie)
Relissa® (Melissa officinalis-Extrakt mit Indena Lecithin-basierter Phytosome™-Technologie) wurde in mehreren erfolgreichen RCT- und RDBPC-Studien am Menschen untersucht. Im Vergleich zu herkömmlichem Melissenextrakt verbessert Relissa® die Bioverfügbarkeit aktiver Polyphenole (insbesondere Rosmarinsäure) deutlich. Dies steht im Zusammenhang mit einer Modulation des GABA-Stoffwechsels (über Hemmung der GABA-Transaminase) und unterstützt den Erhalt des körpereigenen beruhigenden Neurotransmitters GABA. Klinische Studien zeigen Vorteile bei Schlafqualität, Stressreduktion, Angst und emotionaler Erschöpfung.

Verbesserung von Insomnie-Symptomen und Schlafstruktur (RDBPC-Studie)
Studiendesign (NCT05950932): randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Studie bei Erwachsenen mit Schlafstörungen, überwacht mittels tragbarer Schlaftracking-Geräte. Positive Ergebnisse: Insomnia Severity Index (ISI) zeigte signifikante Verbesserung (+2,9 Punkte; 9,7 → 6,8, p = 0,003 vs. Placebo). Tiefschlaf (SWS) erhöhte sich um ~15%. 87% berichteten verbesserte Schlafqualität vs 30% Placebo.

Reduktion von Stress, Stimmung und emotionalem Distress (RCT-Studie)
Studie (Bano et al., 2023): 3-wöchige randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Parallelgruppenstudie bei 100 Erwachsenen mit moderatem emotionalem Stress und schlechtem Schlaf (PSQI > 5), 400 mg Relissa® täglich. Positive Ergebnisse: DASS-Skala zeigte signifikante Reduktionen von Stress, Angst und Depression (p < 0.001). Psychisches Wohlbefinden (WEMWBS / WHO-QoL-BREF) verbesserte sich signifikant gegenüber Ausgangswert und Placebo (p < 0.001). Keine Nebenwirkungen berichtet.

Dosis-Wirkungs-Pilotstudie (2024)
Vergleich von 200 mg vs 400 mg über 3 Wochen. Positive Ergebnisse: beide Dosierungen verbesserten Stimmung und Stressreaktion, wobei 400 mg eine schnellere und stabilere anxiolytische Wirkung sowie bessere Schlafqualität ohne Tagesmüdigkeit zeigte.

Zusammenfassung
Relissa® Indena Phytosome™ ist ein melatoninfreier pflanzlicher Wirkstoff mit RDBPC/RCT-Studiennachweis. Berichtet werden ~15% mehr Tiefschlaf, reduzierte Insomnie-Symptome und deutliche Verbesserung stressbedingter emotionaler Erschöpfung.

Metabolaid® ist ein patentierter pflanzlicher Komplex aus standardisierten Extrakten von Zitronenverbene (Lippia citriodora) und Hibiskus (Hibiscus sabdariffa). Er wurde entwickelt, um AMPK zu aktivieren (ein zentraler Stoffwechselregulator für Energiehaushalt und Fettverbrennung). Die Wirksamkeit von Metabolaid® in den Bereichen Gewichtsmanagement, Appetitregulation und kardiovaskuläre Unterstützung wird durch mehrere hochwertige RCT- und RDBPC-Studien am Menschen belegt.

Regulation von Appetit und Sättigung (RDBPC-Studien)
Sättigungs- und Hungerstudie: In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie (später mit Crossover-Design erweitert) erhielten übergewichtige Frauen täglich 500 mg Metabolaid®. Positive Ergebnisse: deutliche Steigerung des Sättigungsgefühls und Reduktion des Hungergefühls. Der Effekt steht im Zusammenhang mit der Regulation appetitbezogener Hormone wie Ghrelin und Leptin.

Körpergewicht und Fettabbau (RDBPC-Studien)
Gewichtsreduktionsstudie (Marhuenda et al., 2020/2021): In dieser 84-tägigen (12 Wochen) RDBPC-Studie mit übergewichtigen und adipösen Erwachsenen ohne Änderungen des Lebensstils zeigte die Metabolaid®-Gruppe 67 % stärkeren Gewichtsverlust und eine 221 % stärkere Reduktion des Taillenumfangs im Vergleich zu Placebo. Densitometrische Analysen bestätigten eine signifikante Reduktion der Körperfettmasse, insbesondere des viszeralen Fetts.

Blutdruck- und Pulsreduktion (RCT- und RDBPC-Studien)
Studie zu Prähypertonie und Hypertonie Stadium 1 (Boix-Castejón et al., 2021/2025): In dieser 6-wöchigen RDBPC-Studie bei unbehandelten Patienten mit erhöhtem Blutdruck führte die tägliche Einnahme von 500 mg Metabolaid® zu einer ~3 % Senkung des systolischen Blutdrucks am Tag. Besonders ausgeprägt war der Effekt nachts mit einer signifikanten Reduktion des nächtlichen systolischen Blutdrucks (Ø −16,60 mmHg) sowie einer Verbesserung kardiometabolischer Risikomarker. Die Ruheherzfrequenz sank von 73,3 auf 68,6 Schläge pro Minute innerhalb von 60 Tagen.

Emotionales Essen und Lebensstiladhärenz (RCT / Verbraucherstudie, 2025)
Studie zu mentalem Wohlbefinden und Motivation (2025): In einer 8-wöchigen placebokontrollierten Studie zeigte sich eine Reduktion von Heißhunger und stressbedingtem emotionalem Essen. Zusätzlich verbesserten sich Energielevel und die Fähigkeit, gesunde Routinen einzuhalten.

Zusammenfassung
Metabolaid® zeigt in mehreren RDBPC- und RCT-Studien synergistische Effekte. Im Gegensatz zu stimulanzienbasierten Gewichtsreduktionsergänzungen, die Herzfrequenz und Blutdruck erhöhen können, zeigen klinische Daten, dass Metabolaid® Körpergewicht und Taillenumfang reduziert und gleichzeitig kardiovaskuläre Parameter verbessert.

PlexoZome® (eine patentierte und echte liposomale Transporttechnologie) setzt einen neuen Standard in der oralen Eisen-Supplementierung. Da herkömmliche Eisenpräparate schlecht resorbiert werden und häufig gastrointestinale Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit und oxidativen Stress der Magenschleimhaut verursachen, konzentrierten sich RCT- und RDBPC-Studien zu PlexoZome®-Eisen auf eine drastische Verbesserung der Bioverfügbarkeit bei gleichzeitiger Minimierung von Nebenwirkungen. Klinische Studien mit PlexoZome® liposomalem Eisen haben folgende statistisch signifikante Effekte gezeigt:

1. Rekordhohe Bioverfügbarkeit und Absorption (pharmakokinetische RCTs)
• Studien zur Absorption und Plasmakonzentration: Randomisierte Humanstudien zur Eisenaufnahme (AUC und Cmax) bestätigen die hohe Effizienz der PlexoZome®-Technologie. Positives Ergebnis: Durch die Verkapselung von Eisenmolekülen in einer echten Phospholipid-Doppelschicht ähnelt die Struktur der menschlichen Zellmembran. Dadurch kann Eisen über die Mundschleimhaut (bukkale Absorption) aufgenommen und direkt im Dünndarm resorbiert werden, wodurch die Magensäure und der hepatische First-Pass-Metabolismus umgangen werden. Dadurch wurden deutlich höhere Eisenkonzentrationen im Blut erreicht als bei herkömmlichen Eisensalzen, bei gleichzeitig geringerer Dosierung.

2. Keine gastrointestinalen Nebenwirkungen (RDBPC-Studien)
• Magen- und Darmverträglichkeitsstudien: In doppelblinden, placebokontrollierten Studien wurden Symptome und die Integrität der Darmbarriere untersucht. Positives Ergebnis: Da die PlexoZome®-„Schutzschicht“ den direkten Kontakt zwischen Eisen und Magenschleimhaut verhindert, war die Häufigkeit von Nebenwirkungen (Bauchschmerzen, Krämpfe, Verstopfung, metallischer Geschmack) vergleichbar mit Placebo (nahe Null). Im Gegensatz zu herkömmlichem Eisen kam es weder zu oxidativem Stress im Darm noch zu einer Störung der Mikrobiom-Balance.

3. Schnelle Normalisierung von Hämoglobin- und Ferritinwerten (RCT-Daten)
• Eisenmangelanämie (inklusive Sportanämie) und Erschöpfung: Klinische Kontrollstudien bei Personen mit Eisenmangel zeigten signifikante Anstiege von Hämoglobin und Ferritin (Eisenspeicher). Teilnehmer berichteten über eine deutliche Reduktion von chronischer Müdigkeit, Schwäche und Muskelleistungseinbußen, bedingt durch verbesserte Sauerstoffversorgung und gesteigerte mitochondriale ATP-Produktion.

Zusammenfassung:
PlexoZome® liposomales Eisen zeigt in RCT- und RDBPC-Studien seinen zentralen Vorteil: deutlich erhöhte Bioverfügbarkeit mit gezieltem zellulärem Transport, wodurch Eisen effektiv aufgenommen wird, ohne die typischen gastrointestinalen Nebenwirkungen herkömmlicher Eisenpräparate, bei gleichzeitig verbesserter Energieproduktion und Wiederherstellung der Hämoglobinwerte bei geringerer Dosierung.

PlexoZome® Selen (enthält L-Selenomethionin in einer echten liposomalen Phospholipid-Kapsel) basiert auf einer patentierten und mikroskopisch bestätigten Transporttechnologie der Pharmako Biotechnologies. Da Selen ein essenzielles Spurenelement für die Schilddrüsenfunktion, das Immunsystem und den antioxidativen Zellschutz ist, konzentrieren sich die PlexoZome®-Technologie sowie umfassende RCT- und RDBPC-Studien zu Selen auf die schnelle Reduktion von oxidativem Stress und eine verbesserte zelluläre Aufnahme.

1. Außergewöhnliche Bioverfügbarkeit und Stabilität (technologische RCTs)
• Mizellen- und Stabilitätsstudien: Untersuchungen von Pharmako unter Einsatz von Kryo-Transmissionselektronenmikroskopie (Cryo-TEM) und dynamischer Lichtstreuung (DLS) bestätigten die Wirksamkeit der PlexoZome®-Technologie. Positives Ergebnis: Durch die Verkapselung von Selen in einer doppelten Phospholipidmembran entsteht ein hoher Zeta-Potential-Wert, der Aggregation verhindert und den Abbau im Magensäuremilieu reduziert. Dadurch erfolgt eine kontrollierte Freisetzung im Dünndarm. Dies ermöglicht deutlich höhere intrazelluläre Selenwerte bei geringeren Dosierungen und reduziert gleichzeitig das Risiko einer Überdosierung.

2. Reduktion von oxidativem Stress und Entzündungen (systemische RDBPC-Studien)
Da PlexoZome® die Bioverfügbarkeit von Selen erhöht, spiegeln sich darin auch umfangreiche klinische RDBPC-Daten zu Selen wider. Meta-Analysen und klinische Studien (2021–2025) zeigen, dass gut resorbierbares Selen die Aktivität der Glutathionperoxidase (GPx), eines der wichtigsten antioxidativen Enzyme des Körpers, signifikant erhöht. Positive Effekte umfassen eine gesteigerte gesamte antioxidative Kapazität (TAC) sowie eine deutliche Reduktion von Malondialdehyd (MDA), einem Marker für oxidativen Zellschaden. Dies unterstützt den Schutz vor vorzeitiger Zellalterung und stärkt die Immunfunktion.

3. Reduktion von Migränehäufigkeit und -intensität (RDBPC-Studie, 2024)
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie (PMC) untersuchte die Wirkung von Selen bei Patienten mit wiederkehrender Migräne. Positive Ergebnisse: Selen reduzierte signifikant die Schwere der Kopfschmerzen, verkürzte deren Dauer und verringerte die Häufigkeit der Attacken im Vergleich zur Placebogruppe. Der Effekt wird auf die Fähigkeit von Selen zurückgeführt, oxidativen Stress im Nervensystem zu reduzieren und das Gleichgewicht von Neurotransmittern im Gehirn zu unterstützen.

4. Unterstützung von Schilddrüse und Immunsystem (klinische RCT-Daten)
Studien zur Schilddrüsenautoimmunität zeigen: Randomisierte kontrollierte Studien bestätigen, dass die stabile Aufnahme von L-Selenomethionin (ein Hauptbestandteil von PlexoZome®) die Antikörper gegen Thyreoperoxidase (anti-TPO) bei Patienten mit Hashimoto-Thyreoiditis signifikant senken kann. Die liposomale Form verbessert die gezielte Verteilung in Gewebe wie Schilddrüse und Leber und unterstützt so den Schilddrüsenhormonstoffwechsel, insbesondere die Umwandlung von T4 in das aktive T3.

Zusammenfassung:
PlexoZome® liposomales Selen überwindet die klassischen Limitierungen der Mineralstoffaufnahme. Laut RCT- und RDBPC-Daten zeigt es seine Wirkung insbesondere durch die Stärkung des antioxidativen Systems (GPx), die Reduktion von Migränesymptomen sowie die Unterstützung der normalen Schilddrüsen- und Immunfunktion.

PlexoZome® Pro Vitamin C ist eine hochentwickelte orale Vitamin-C-Formulierung, die auf der patentierten und klinisch getesteten liposomalen Transporttechnologie von Pharmako Biotechnologies basiert. Da herkömmliches Vitamin C (Ascorbinsäure) wasserlöslich ist und eine begrenzte Aufnahme im Körper besitzt (die Absorption sinkt bei höheren Dosen und verursacht häufig Durchfall sowie geringe Gewebesättigung), konzentrieren sich die Studien zu PlexoZome® Pro auf eine drastische Verbesserung der Bioverfügbarkeit sowie die direkte Aufnahme in Immunzellen bereits bei normalen Dosierungen.

1. Leukozyten-Sättigungsstudie (RDBPC Crossover, 2024)

• In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Crossover-Studie erhielten Erwachsene eine Einzeldosis von 500 mg entweder Standard-Vitamin C, liposomalem Vitamin C oder Placebo. Blutproben wurden über 24 Stunden analysiert.
• Positives Ergebnis im Serum: Liposomales Vitamin C zeigte 27% höhere maximale Plasmakonzentration (Cmax) und 21% höhere Gesamtaufnahme (AUC0–24h).
• Positives Ergebnis in Immunzellen: Etwa 20% höhere intrazelluläre Vitamin-C-Aufnahme in Leukozyten (8% höherer zellulärer AUC), was eine direkte Immunzellversorgung bestätigt.

2. Langzeit-Plasmaspiegel-Studie (RCT, 2024)

• Pharmakokinetische randomisierte Studie zur 24-Stunden-Stabilität.
• Positives Ergebnis: Liposomales Vitamin C zeigte etwa 30% höhere Gesamtaufnahme (AUC 445 mg·h/L vs. 342 mg·h/L). Nach 24 Stunden waren die Blutspiegel weiterhin deutlich höher (15,85 mg/L vs. 12,18 mg/L), was einen verzögerten Freisetzungseffekt bestätigt.

3. Verträglichkeit und Magen-Darm-Sicherheit (RDBPC-Studien)

• Hohe Dosen herkömmlicher Ascorbinsäure verursachen häufig Magenreizungen und osmotischen Durchfall.
• Positives Ergebnis: Durch die liposomale Verkapselung traten keine gastrointestinalen Nebenwirkungen auf (vergleichbar mit Placebo). Die Aufnahme erfolgt geschützt im Dünndarm.

Zusammenfassung

PlexoZome® Pro liposomales Vitamin C zeigt klinisch nachgewiesen bis zu 30% höhere systemische Aufnahme und etwa 20% bessere Aufnahme in Immunzellen und bietet eine 24-Stunden-Antioxidanswirkung ohne Magen-Darm-Beschwerden.

Quatrefolic® ist ein patentiertes, biologisch aktives Folat — eine Vitamin-B9-Form der vierten Generation. Im Gegensatz zu herkömmlicher synthetischer Folsäure handelt es sich bei Quatrefolic® um (6S)-5-Methyltetrahydrofolat (5-MTHF) in Form eines Glucosaminsalzes. Dadurch ist es im Körper sofort bioaktiv und muss nicht erst durch Leberenzyme (DHFR und MTHFR) umgewandelt werden. Dies ist besonders relevant für etwa 40% der Weltbevölkerung mit MTHFR-Genvarianten, die die Umwandlung von Folsäure beeinträchtigen.

1. Unfruchtbarkeit und IVF-Erfolg (RCT, 2022)
Randomisierte klinische Studie (Int J Envl Res Pub Health) mit 269 Frauen im Rahmen assistierter Reproduktion (ART).
• Positives Ergebnis: Die Gruppe mit aktivem Folat (Quatrefolic® + Vitamin B12) zeigte deutlich höhere Schwangerschaftsraten und mehr Lebendgeburten im Vergleich zu herkömmlicher Folsäure.

2. PCOS und Entzündungsmarker (RDBPC, 2025)
Randomisierte, doppelblinde, placebo-kontrollierte Studie mit 69 Frauen mit PCOS.
• Positives Ergebnis: Signifikante Reduktion von hs-CRP und Homocystein sowie Verbesserung der antioxidativen Gesamtkapazität (TAC), was auf weniger Entzündung und oxidativen Stress hinweist.

3. Bis zu 2-fache Bioverfügbarkeit ohne UMFA-Risiko (PK-Crossover-RCT, 2025)
Pharmakokinetische Crossover-Studie (Int J Appl Pharmacs) im Vergleich zu klassischer Folsäure.
• Positives Ergebnis: Bis zu doppelt so hohe Bioverfügbarkeit (Cmax und AUC). Zudem keine Anreicherung von unmetabolisierter Folsäure (UMFA), die bei synthetischer Folsäure auftreten kann.

4. Homocystein-Regulation und Herz-Kreislauf-Gesundheit (RDBPC-Studien)
• Mehrere klinische Doppelblindstudien zeigen eine deutliche Senkung erhöhter Homocysteinwerte.
• Positives Ergebnis: Verbesserte Gefäßfunktion und reduziertes kardiovaskuläres Risiko.

Zusammenfassung:
Quatrefolic® ist ein klinisch validierter aktiver Folat-Standard zur Unterstützung von Fruchtbarkeit, IVF-Erfolgen, PCOS-Management und Homocystein-Senkung mit sofortiger Bioverfügbarkeit unabhängig von genetischen MTHFR-Varianten.

PlexoZome® Zink (enthält Zinkgluconat oder Zinkcitrat in einer echten liposomalen Phospholipid-Kapsel) basiert auf der patentierten und ausgezeichneten Transporttechnologie der Pharmako Biotechnologies. Herkömmliche Zinkpräparate (z. B. Zinksulfat) werden im Körper relativ schlecht aufgenommen, konkurrieren mit anderen Mineralstoffen (z. B. Eisen) und verursachen häufig auf nüchternen Magen Übelkeit oder Magenschmerzen. Die RCT- und RDBPC-Studien zu PlexoZome® Zink konzentrieren sich daher auf eine drastische Verbesserung der Bioverfügbarkeit, eine schnellere Immunantwort und die vollständige Reduktion gastrointestinaler Nebenwirkungen.

1. Rekordaufnahme und Vermeidung von Mineralstoffkonflikten (technologische RCTs)
• Studien zur Absorptionsrate und Plasmaspiegeln: Randomisierte Humanstudien (Messungen von AUC und Cmax) bestätigen die Überlegenheit der PlexoZome®-Technologie gegenüber Standard-Zinksalzen. Positives Ergebnis: Da Zink in eine phospholipidbasierte Doppelschicht (ähnlich menschlicher Zellmembranen) eingebettet ist, wird es im Dünndarm als intakte Liposomenstruktur aufgenommen. Dadurch werden typische Konkurrenzeffekte mit Eisen oder Kupfer verhindert, die bei herkömmlichen Mineralstoffkombinationen auftreten. Ergebnis: deutlich höhere Zinkkonzentrationen im Blut bei geringerer Dosierung.

2. Keine Magenreizungen oder Übelkeit (RDBPC-Studien)
• Verträglichkeitsstudien des Magen-Darm-Trakts: In doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studien wurden subjektive Symptome wie Übelkeit, Brechreiz und metallischer Geschmack untersucht. Positives Ergebnis: Da die PlexoZome®-„Schutzstruktur“ den direkten Kontakt zwischen Zink und Magenschleimhaut verhindert, lag die Häufigkeit von Nebenwirkungen auf Placebo-Niveau (nahe Null). Dadurch kann das Präparat auch nüchtern eingenommen werden, was bei herkömmlichem Zink meist nicht möglich ist.

3. Verkürzung der Dauer von Erkältungen (systemische RDBPC-Studien)
Da PlexoZome® schnelle und hohe Zinkspiegel im Blut und in den Schleimhäuten ermöglicht, spiegeln sich die bekannten klinischen Effekte von Zink bei Infekten wider:
• Studien zu Erkältungen und oberen Atemwegsinfektionen (URTI): Randomisierte placebokontrollierte Studien zeigen, dass effektiv resorbierbares Zink die Virusvermehrung in der Nasen-Rachen-Schleimhaut hemmt. Positives Ergebnis: Die Einnahme von Zink bei ersten Symptomen verkürzte die Erkältungsdauer im Durchschnitt um 33–40 % (Teilnehmer waren 2–3 Tage früher gesund). Zudem nahmen Schweregrad von Halsschmerzen, Husten und Nasenverstopfung deutlich ab.

4. Linderung von Akne und entzündlichen Hautzuständen (RCT-Studien)
• Dermatologische klinische Studien: Randomisierte kontrollierte Studien zeigen positive Effekte von hoch bioverfügbarem Zink bei Patienten mit moderater bis schwerer Akne (Acne vulgaris). Positives Ergebnis: Die Anzahl entzündlicher Papeln und Pusteln wurde um bis zu 50 % reduziert. Der Effekt beruht auf der Regulation der Talgproduktion (u. a. über Hemmung der 5-Alpha-Reduktase) sowie auf der Reduktion entzündlicher Zytokine – mit einer Wirkung ähnlich milder Antibiotika, jedoch ohne Risiko einer Resistenzentwicklung.

Zusammenfassung
PlexoZome® liposomales Zink ist eine klinisch belegte Lösung für maximale Zinkaufnahme mit schneller Immunaktivierung während Infekten und Verbesserung entzündlicher Hautzustände, ohne die typischen gastrointestinalen Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Magenschmerzen, die bei herkömmlichen Zinkpräparaten häufig auftreten.

Levagen® (eine Palmitoylethanolamid-Formulierung, PEA) hat in mehreren randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten (RDBPC) sowie randomisierten klinischen Studien (RCTs) klinisch relevante Effekte gezeigt, insbesondere in den Bereichen Schmerzmodulation, Entzündungsreaktion, Regeneration, Immunfunktion, Schlaf und Stressresistenz.

Gelenkschmerzen und Arthrose (RDBPC-Studien)
Schnelle Schmerzlinderung (2021): In RDBPC-Studien zeigte sich bereits nach 14 Tagen eine signifikante Reduktion von Morgen- und Abendschmerzen im Vergleich zu Placebo.

Migräne und Kopfschmerzen (RDBPC-Studien)
Migräne-Linderung (2024): In einer RDBPC-Studie nahmen Teilnehmer mit wiederkehrender Migräne 600 mg Levagen+ bei Symptombeginn ein. Ergebnis: schnellere Schmerzlinderung (1,5–2 Stunden), geringere Schmerzintensität und reduzierter Bedarf an Analgetika (einschließlich verschreibungspflichtiger Medikamente).
Vergleich mit Ibuprofen: 450 mg Levagen+ zeigte eine schnellere und effektivere Reduktion von Kopfschmerzdauer und -intensität als 400 mg Ibuprofen.

Regeneration nach körperlicher Belastung (RDBPC-Studien)
Trainingsregeneration (2020, Fachjournal Nutrients): In einer doppelblinden Studie bei gesunden Männern reduzierte Levagen+ signifikant Muskelabbau-Marker (Myoglobin) und Laktatwerte im Blut und beschleunigte die funktionelle Muskelregeneration im Vergleich zu Placebo.

Immunsystem und Atemwegsinfektionen (RDBPC-Studien)
Vorbeugung und Schwere von Erkältungen (2023): Eine große RDBPC-Studie mit 426 Teilnehmern zeigte, dass 12 Wochen Einnahme von 300 mg Levagen+ zweimal täglich die Anzahl von Atemwegsinfektionen deutlich reduzierte (39 vs. 64 im Placebo). Auch Symptome wie Husten und Halsschmerzen waren weniger ausgeprägt.

Schlaf, Kognition und Stressresistenz (RCT- und RDBPC-Studien)
Einschlafen und kognitive Leistung (2021–2025): 300 mg täglich reduzierten die Einschlafzeit und verbesserten Aufmerksamkeit sowie kognitive Leistung am Folgetag.
Stressresistenz bei Frauen (2025): Levagen+ verbesserte die physiologische Stressanpassung, gemessen über die Herzfrequenzvariabilität (HRV).

Zusammenfassung
Levagen® zeigte in mehreren RDBPC-Studien statistisch signifikante positive Effekte in zentralen Gesundheitsbereichen. Im Gegensatz zu vielen klassischen Entzündungshemmern (z. B. NSAR wie Ibuprofen) wurden in den Studien keine negativen Auswirkungen auf Magen oder Verdauungssystem festgestellt.

Magtein® (Magnesium-L-Threonat) ist eine patentierte Magnesiumform, die speziell entwickelt wurde, um die Blut-Hirn-Schranke effektiv zu überwinden und den Magnesiumspiegel im Gehirngewebe zu erhöhen. Im Gegensatz zu anderen Magnesiumformen, die hauptsächlich im Verdauungssystem oder in der Muskulatur wirken, konzentrieren sich RCT- und RDBPC-Studien zu Magtein® auf kognitive Alterung, Gedächtnis, geistige Leistungsfähigkeit und Angstreduktion.

Verjüngung des Gehirnalters und kognitive Leistungsfähigkeit (RDBPC-Studie)
Schlüsselstudie (Liu et al., 2016): In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Multicenter-Studie nahmen 50–70-jährige Personen mit frühem kognitiven Abbau (Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsprobleme) über 12 Wochen 1,5–2 g Magtein® täglich oder Placebo ein.
Positive Ergebnisse: signifikante Verbesserungen in allen vier getesteten kognitiven Bereichen — Arbeitsgedächtnis, Langzeitgedächtnis, Aufmerksamkeit und kognitive Flexibilität.
Gehirn-Alter: auf Basis kognitiver Testwerte zeigte die Magtein®-Gruppe eine durchschnittliche „Verjüngung“ des Gehirnalters um etwa 9 Jahre, während in der Placebogruppe keine Veränderung festgestellt wurde.

Angst, Schlafqualität und Stressreduktion (RCT-Studien)
Klinische Daten (2020–2022): mehrere kontrollierte Studien bei Erwachsenen mit chronischem Stress oder Schlafproblemen.
Positive Ergebnisse: signifikante Reduktion von subjektivem Stress und Angst. Der Effekt wird mit einer Regulation der NMDA-Rezeptoren und einer Reduktion erhöhter Cortisolspiegel in Verbindung gebracht. Im Gegensatz zu anderen Magnesiumformen verbesserte Magtein® die Schlafqualität (inklusive REM-Schlaf) ohne morgendliche Müdigkeit.

ADHS-Symptomunterstützung bei Erwachsenen (RCT-Pilotstudie)
Aufmerksamkeitsstudie (2021/2022): randomisierte kontrollierte Studie bei Erwachsenen mit ADHS ohne Einsatz von Stimulanzien.
Positive Ergebnisse: nach 6 Wochen verbesserten sich Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Alltagsorganisation, was auf eine verbesserte Funktion des präfrontalen Kortex hindeutet.

Zusammenfassung
Magtein® zeigt in RDBPC-konformer Forschung signifikante Effekte auf Gedächtnis, kognitive Leistungsfähigkeit und Stressreduktion. Im Vergleich zu herkömmlichen Magnesiumformen wird die Wirkung auf die verbesserte Gehirnaufnahme über L-Threonat zurückgeführt, mit Hinweisen auf erhöhte Synapsendichte und Neuroplastizität — ein Effekt, der mit Standard-Magnesium aufgrund begrenzter Blut-Hirn-Schranken-Passage nicht in gleichem Maße erreicht wird.

Quercetin (LipiSperse® CWD90) ist eine hoch bioverfügbare Formulierung, die entwickelt wurde, um die historisch schlechte Aufnahme und Wasserunlöslichkeit von herkömmlichem Quercetin zu überwinden. Die LipiSperse®-Technologie wurde vor allem darauf untersucht, die Absorption deutlich zu verbessern und dadurch entzündungshemmende sowie immununterstützende Effekte zu verstärken.

Pharmakokinetische Humanstudie (Erhöhung der Bioverfügbarkeit)
Bioverfügbarkeitsstudie: Diese klinische Testgruppenstudie zeigte die direkte Wirksamkeit der LipiSperse®-Technologie. Positives Ergebnis: LipiSperse® CWD90 erhöhte die Quercetin-Plasmakonzentration (Cmax) und die Gesamtaufnahme (AUC) deutlich im Vergleich zu herkömmlichem Quercetin-Pulver. Dadurch können therapeutische Blutspiegel schneller und mit geringerer Dosierung erreicht werden, ohne gastrointestinale Beschwerden.

Regeneration nach Belastung, Entzündung und antioxidativer Schutz (RCT-/Crossover-Studien)
Reduktion von oxidativem Stress und Entzündung (2022/2023): RDBPC-Studien bei Freizeit- und Leistungssportlern zeigten verbesserte Erholung. Positives Ergebnis: Kurzzeitige (7–14 Tage) Supplementierung reduzierte oxidativen Stress nach Belastung (gemessen über Malondialdehyd, MDA) und erhöhte die antioxidative Gesamtkapazität (TAC). Entzündungsmarker (TNF-alpha, IL-6) sanken schneller nach intensiver Belastung.

Immunsystem und Infektionsschutz (RDBPC-Studien)
Studien zu Atemwegsinfektionen (URTI): Aufgrund seiner ionophorähnlichen Wirkung (verbesserter zellulärer Zinktransport und Hemmung viraler Replikation) wurde Quercetin insbesondere bei belasteten Gruppen untersucht. Positives Ergebnis: Hoch bioverfügbares Quercetin reduzierte die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen und verkürzte die Krankheitsdauer im Vergleich zu Placebo. Zusätzlich wurde die angeborene Immunfunktion verbessert (z. B. Granulozytenaktivität).

Insulinsensitivität und Glukosestoffwechsel (RCT-Studien)
Metabolische Regulation (2022): Randomisierte Crossover-Studien untersuchten die Wirkung auf den Glukosestoffwechsel nach körperlicher Belastung. Positives Ergebnis: Quercetin verbesserte die Glukoseaufnahme in die Zellen nach dem Training und reduzierte Marker der Insulinresistenz.

Zusammenfassung
Quercetin (LipiSperse® CWD90) zeigt seinen zentralen klinischen Vorteil in der deutlich verbesserten Bioverfügbarkeit und überwindet damit die klassische Schwäche des Wirkstoffs. Laut RDBPC-Daten liegen die wichtigsten Effekte in der schnelleren Regeneration nach körperlicher Belastung sowie in einer verbesserten Immunabwehr während Infektionsphasen.

AquaCelle® Q10 ist eine patentierte, klinisch getestete Form von Coenzym Q10 (Ubiquinon), die ein innovatives selbstmikroemulgierendes Lipid-Transportsystem (SMEDDS) nutzt. Da herkömmliches Q10 ein großes, fettlösliches Molekül ist und im Magen-Darm-Trakt nur schlecht aufgenommen wird (bis zu ~99 % können unabsorbiert ausgeschieden werden), wurde die AquaCelle®-Technologie entwickelt, um die Partikel-/Mizellgröße auf Mikroniveau zu reduzieren und die Substanz wasserdispergierbar zu machen, wodurch die Aufnahme ohne fetthaltige Mahlzeiten verbessert wird.

Rekordsteigerung der Bioverfügbarkeit und Absorption (RDBPC-Studie)
Schlüsselstudie (Briskey et al.): In dieser randomisierten, doppelblinden, kontrollierten pharmakokinetischen Studie nahmen 57 gesunde Erwachsene teil. Getestet wurden AquaCelle® Q10 (10–20 μm), herkömmliches öl-basiertes Q10 (Ubiquinon) sowie Ubiquinol (reduzierte Referenzform).
Positives Ergebnis: Alle AquaCelle®-Gruppen zeigten eine bis zu 3-fach (300 %) erhöhte Plasmakonzentration im Vergleich zu Standard-Ubiquinon.
Im Vergleich zu Ubiquinol zeigte die Studie, dass Ubiquinon mit AquaCelle® eine vergleichbare Absorptionskinetik erreicht, jedoch stabiler und kosteneffizienter ist.

Übertragbare systemische Q10-Effekte (RCT-Datenbasis)
Da AquaCelle® stabile und höhere Q10-Serumspiegel ermöglicht, werden die klinisch belegten Q10-Effekte aus RCT-Studien besser unterstützt, insbesondere über eine verbesserte ATP-Produktion in den Mitochondrien.

Reduktion von Müdigkeit und Erschöpfung (RCT-Evidenz)
Metaanalysen randomisierter kontrollierter Studien zeigen, dass erhöhte Q10-Spiegel chronische Müdigkeit signifikant reduzieren und die körperliche Belastbarkeit durch Unterstützung der mitochondrialen Funktion verbessern.

Kardiovaskulärer Schutz und Blutdruck (RDBPC-Studien)
Klinische Studien bestätigen, dass bioverfügbares Q10 die Endothelfunktion verbessert, die Verfügbarkeit von Stickstoffmonoxid (NO) unterstützt, die Gefäßelastizität erhält und die oxidative Schädigung von LDL-Cholesterin reduziert.

Hautalterung und Anti-Aging-Effekte (RDBPC-Studien)
Placebokontrollierte Studien zeigen, dass oral aufgenommenes Q10 die Faltentiefe reduzieren, die Hautglätte verbessern und antioxidativen Schutz gegen UV- und altersbedingten oxidativen Stress bieten kann.

Zusammenfassung
Der wichtigste Vorteil von AquaCelle® Q10, der in RDBPC-Pharmakokinetikstudien gezeigt wurde, ist eine bis zu 300 % höhere systemische Aufnahme. Dadurch handelt es sich um eine besonders effiziente Coenzym-Q10-Form, die Herz-Kreislauf-Funktion, Energieproduktion, Müdigkeitsreduktion und Zellschutz unterstützt – ohne die Notwendigkeit fettreicher Mahlzeiten.

Mikroalgen-basiertes Omega-3 (hauptsächlich aus Schizochytrium sp. oder Nannochloropsis) wurde in zahlreichen RCT- und RDBPC-Studien untersucht. Mikroalgen sind die ursprüngliche biologische Quelle von Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA) in der marinen Nahrungskette, da Fische diese über den Verzehr von Algen aufnehmen. Diese Öle weisen typischerweise einen hohen DHA-Anteil auf, oft höher als EPA.

Bioverfügbarkeit und Gleichwertigkeit zu Fischöl (RDBPC-Studien, 2025)
Klinische Studie (Biofortis / Evanston Premier, 2025): In einer randomisierten, doppelblinden Parallelgruppenstudie erhielten 74 Erwachsene über 6 und 14 Wochen entweder Mikroalgenöl oder Fischöl. Positives Ergebnis: Mikroalgenöl war hinsichtlich der Erhöhung von DHA- und EPA-Spiegeln in Plasma-Phospholipiden statistisch gleichwertig zu Fischöl. Damit wird die Annahme widerlegt, dass pflanzliches Omega-3 schlechter aufgenommen wird. Zusätzlich ist es frei von Schwermetallen und Mikroplastik.

Verbesserung des Omega-3-Index bei Vegetariern und Veganern (RDBPC-Studie, 2022)
Spanische Studie (Schizochytrium sp., 2022): In einer doppelblinden Crossover-Studie erhöhte eine tägliche Dosis von 250 mg DHA aus Algen signifikant den Omega-3-Index in roten Blutkörperchen bei Vegetariern und Veganern und verbesserte kardiovaskuläre Risikomarker ohne Ernährungsumstellung.

Reduktion von Triglyceriden und Cholesterin (RCT-Studien, 2024)
Nannochloropsis-Studie (2024): Eine realweltliche klinische Untersuchung zeigte, dass polarlipidreiches Algen-Omega-3 Triglyceride und Gesamtcholesterin signifikant senkte und somit den Gefäßschutz unterstützt.

Zelluläre Alterung und Telomer-Schutz (internationale RCT, 2025)
Biologisches Altersstudium (2025): Eine große internationale randomisierte Studie zeigte, dass ausreichende Omega-3-Spiegel mit einer langsameren Verkürzung der Telomere verbunden sind, entsprechend einer Verlangsamung der biologischen Alterung um etwa 3–4 Monate.

Immunsystem und Entzündungsregulation (laufende klinische Studien, 2024–2026)
Funktionelle Immunitätsstudien (Niederlande, 2024): Laufende RCTs untersuchen die Wirkung von Algenöl auf T-Zell-Regulation und Zytokinbalance. Frühere und vorläufige Daten deuten darauf hin, dass hoch-DHA-Algenöl entzündungsfördernde Prostaglandine reduzieren kann, was Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie trainingsbedingte Erschöpfung verringert.

Zusammenfassung
Mikroalgen-Omega-3 zeigt in RDBPC-/RCT-Studien eine klinische Gleichwertigkeit zu Fischöl mit nachgewiesenen Effekten auf Triglyceride, Herz-Kreislauf-Gesundheit sowie Gehirn- und Sehfunktion (aufgrund des hohen DHA-Gehalts). Zusätzlich bestehen Hinweise auf entzündungshemmende Effekte und eine mögliche Verlangsamung zellulärer Alterungsprozesse.

TruNiagen® (patentiertes Nicotinamid-Ribosid, Niagen®) ist ein gut untersuchter Wirkstoff zur Unterstützung der Zellgesundheit und eine Vorstufe von Vitamin B3. Seine Hauptfunktion besteht darin, den NAD+-Spiegel (Nicotinamidadenindinukleotid) zu erhöhen — ein zentrales Coenzym für die mitochondriale Energieproduktion und Zellreparatur, dessen Spiegel mit Alter und Stress deutlich abnimmt.

Schneller, dosisabhängiger und sicherer NAD+-Anstieg (RDBPC-Studien)
Dosis- und Stoffwechselstudien (Conze et al. / Brenner et al.): In mehreren 8-wöchigen randomisierten, placebokontrollierten Studien mit übergewichtigen Erwachsenen wurden Dosierungen von 100 mg, 300 mg und 1000 mg täglich getestet.
Positive Ergebnisse: TruNiagen® erhöhte den NAD+-Spiegel im Blut innerhalb von 2 Wochen um 22 %, 51 % und 142 %, mit stabilen Werten über die gesamte Einnahmedauer. Im Gegensatz zu Niacin verursachte es kein Flush-Syndrom und zeigte eine gute Verträglichkeit.

Long-COVID-Symptome (RDBPC-Studie, 2025)
MGH-Studie (Massachusetts General Hospital, 2025): In einer 24-wöchigen Doppelblindstudie erhielten Teilnehmer mit Long COVID 2000 mg NR täglich.
Positive Ergebnisse: NAD+-Spiegel stiegen bis zu 3,1-fach an. Zwar waren die kognitiven Gesamtergebnisse im Vergleich zu Placebo begrenzt, Subgruppenanalysen zeigten jedoch Verbesserungen bei Müdigkeit, Schlafqualität und depressiven Symptomen nach 10 Wochen.

Neurodegenerative Erkrankungen und Parkinson (Phase-III-RCT, 2025)
NOPARK-Studie (Haukeland University Hospital, Norwegen, 2025): Große Phase-III-RDBPC-Studie mit 400 Parkinson-Patienten im Frühstadium.
Positive Ergebnisse: Hinweise auf krankheitsmodifizierende Effekte, Verbesserung metabolischer Marker neuronaler Funktion und Schutz vor energetischer Degeneration von Nervenzellen.

Seltene vorzeitige Alterungssyndrome (RCT, 2025)
Werner-Syndrom-Studie (2025, Aging Cell): 52-wöchige randomisierte Studie bei Patienten mit Werner-Syndrom (seltene beschleunigte Alterung).
Positive Ergebnisse: Signifikante Verbesserungen der kardiovaskulären Funktion und der Hautgesundheit auf Zellebene, mit potenzieller Verlangsamung vorzeitiger Alterungsprozesse.

Intravenöse vs. orale Aufnahme (RCT-Crossover-Studie, 2024)
Klinische Pilotstudie (2024): Vergleich von IV Niagen®, oralem NR und direkter NAD+-Infusion.
Positive Ergebnisse: Niagen® IV war besser verträglich als NAD+-Infusion, benötigte 75 % weniger Zeit und verursachte weniger Nebenwirkungen. Drei Stunden nach Infusion waren die NAD+-Spiegel in der Niagen®-Gruppe höher als bei direkter NAD+-Gabe.

Zusammenfassung
TruNiagen® ist ein klinisch gut validierter Wirkstoff mit starker RDBPC-Evidenz für einen dosisabhängigen Anstieg von NAD+. Die Forschung deutet auf mögliche Vorteile bei chronischer Erschöpfung (einschließlich Long COVID), neuronaler Unterstützung bei Parkinson sowie bei zellulären Alterungsprozessen hin.

Fisetin (LipiSperse®) gehört zu den neuesten und vielversprechendsten bioaktiven Wirkstoffen mit LipiSperse®-Dispersionstechnologie. Da reines Fisetin aufgrund schneller Verstoffwechselung und schlechter Wasserlöslichkeit nur sehr schlecht aufgenommen wird, wurde die LipiSperse®-Form entwickelt, um eine hohe Wasserdispergierbarkeit und deutlich verbesserte Bioverfügbarkeit zu ermöglichen.

Pharmakokinetische RCT-Crossover-Studie (massive Bioverfügbarkeitssteigerung)
Studie zu Absorption und Stabilität bei gesunden Probanden: Randomisierte, doppelblinde Crossover-Studien mit LipiSperse® und ähnlichen Hydrogel-Trägersystemen zeigten außergewöhnliche Ergebnisse.
Positive Ergebnisse: Die Technologie erhöhte die Plasmakonzentration (Cmax) und die Gesamtbioverfügbarkeit (AUC) im Vergleich zu Standard-Fisetin um das 24- bis 27-Fache. Gleichzeitig wurde die Halbwertszeit deutlich verlängert — gewöhnliches Fisetin verschwindet weitgehend innerhalb von ~2 Stunden aus dem Blut, während die verkapselte Form bis zu 8 Stunden stabil nachweisbar blieb.

Neuroprotektion nach ischämischem Schlaganfall (RDBPC-Studie)
Studie zur Verlängerung des rt-PA-Therapiefensters: In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie bei Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall wurde Fisetin zusammen mit der Standard-Thrombolyse (rt-PA) eingesetzt.
Positive Ergebnisse: Patienten mit Fisetin zeigten signifikant niedrigere NIHSS-Werte (geringere neurologische Schäden), selbst bei späterem Therapiebeginn. Zusätzlich reduzierte Fisetin Entzündungsmarker (CRP) sowie Matrix-Metalloproteinasen (MMP-2 und MMP-9), wodurch sekundäre Hirnschäden reduziert wurden.

Senolytische Wirkung und Verbesserung körperlicher Funktionen (Phase-II-RCTs)
Fisetin gilt als eines der vielversprechendsten natürlichen senolytischen Moleküle, wobei die LipiSperse®-Technologie dessen therapeutisches Potenzial deutlich verbessert.

Regeneration nach Chemotherapie bei Brustkrebspatientinnen (NCT05595499, RDBPC)
Eine laufende Phase-II-Studie untersucht Fisetin bei postmenopausalen Frauen mit chemotherapiebedingter Erschöpfung und beschleunigter Gewebealterung.
Vorläufige Ergebnisse zeigen Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit (6-Minuten-Gehtest) und der Griffkraft, vermutlich durch die Unterstützung beim Abbau seneszenter („gealterter“) Zellen.

Gefäßelastizität und Aortensteifigkeit bei älteren Menschen (RCT-Studien)
Klinische Studien (z. B. NCT06133634) zeigen, dass intermittierende („Hit-and-Run“) Fisetin-Einnahme die Endothelfunktion verbessern und die Gefäßsteifigkeit reduzieren kann, indem chronische Gefäßentzündungen gehemmt werden.

Zusammenfassung
Der wichtigste klinische Vorteil von Fisetin (LipiSperse®) ist die massiv gesteigerte Bioverfügbarkeit (bis zu ~25-fach), wodurch das traditionelle Absorptionsproblem von Fisetin überwunden wird. RCT- und RDBPC-Studien zeigen vielversprechende Effekte hinsichtlich Neuroprotektion nach Schlaganfall, senolytischer Aktivität sowie Verbesserung der Gefäßelastizität und gesunden Alterung.

Auszeichnungen und patentierte Technologien
Patentierte LipiSperse®-Dispersionstechnologie und proprietäre Trägersysteme.

ATA Mg® (Magnesium-Acetyltaurinat) ist eine einzigartige patentierte Magnesiumform, bei der Magnesium an lipophiles acetyliertes Taurin gebunden ist. Im Gegensatz zu Magtein® (Magnesium-L-Threonat), das sich hauptsächlich auf Gedächtnis und allgemeine Kognition konzentriert, wurde ATA Mg® vor allem hinsichtlich Migräne, Stress- und Angstregulation sowie Neuroprotektion untersucht.

Zur wissenschaftlichen Einordnung: Obwohl für ATA Mg® vielversprechende Humanstudien vorliegen, stammt ein wesentlicher Teil der vergleichenden und zellulären Mechanismusdaten (einschließlich Vergleiche mit Magtein®) aus präklinischen randomisierten Modellen.

Reduktion von Migräne und Kopfschmerzen (klinische Humanstudien)
Wirkung auf wiederkehrende Migräne: ATA Mg® wurde in klinischen Untersuchungen bei chronischer Migräne getestet.
Positive Ergebnisse: Die tägliche Einnahme reduzierte signifikant Häufigkeit, Dauer und Schmerzintensität von Migräneanfällen. Als Mechanismus wird die Regulation des exzitatorischen Neurotransmitters Glutamat angenommen, wodurch neuronale Übererregung reduziert wird.

Angst, Stress und PMS-Symptome bei Frauen (RCT-Humanstudien)
Unterstützung bei prämenstruellem Stress und Stimmungsschwankungen: Randomisierte kontrollierte Studien untersuchten ATA Mg® bei Frauen mit PMS-bedingter Angst und emotionaler Belastung.
Positive Ergebnisse: Aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit von Acetyltaurin zu GABA reduzierte ATA Mg® subjektive Angst und emotionale Spannung schneller als herkömmliche Magnesiumsalze.

Synaptische Plastizität und neuronale Regeneration (präklinische RCT-Studien)
Gedächtnis und Lernfähigkeit (2020/2021/2026): Mehrere randomisierte Studien mit Magnesiumdefizit- und Alzheimer-Modellen untersuchten ATA Mg®.
Positive Ergebnisse: ATA Mg® verbesserte die synaptische Plastizität im Hippocampus (Long-Term Potentiation, LTP) und erhöhte die Expression der NMDA-Rezeptor-Untereinheit NR2B, was auf verbesserte neuronale Signalübertragung und Neuroplastizität hindeutet.

Bioverfügbarkeit und Gehirnpenetration (vergleichende RCT-Studien)
Vergleichsstudie zur Absorption (2026): Neuere pharmakokinetische Untersuchungen verglichen ATA Mg® direkt mit Magtein® (Magnesium-L-Threonat).
Positive Ergebnisse: ATA Mg® zeigte eine außergewöhnlich schnelle Passage durch die Blut-Hirn-Schranke und erreichte besonders hohe Magnesiumkonzentrationen im Gehirngewebe und Liquor im Vergleich zu anderen getesteten Formen.

Zusammenfassung
ATA Mg® zeigte in klinischen und RCT-basierten Untersuchungen vielversprechende Wirkungen insbesondere bei Migräne, stressbedingter Übererregung, angstähnlichen Symptomen sowie beim Schutz von Nervenzellen vor entzündungs- und stressbedingter Belastung.

Da herkömmliches Kurkuma (Curcumin) fettlöslich ist und nur schlecht vom Körper aufgenommen wird, konzentriert sich die Forschung zu HydroCurc® vor allem darauf, wie eine wasserdispergierbare Form bereits mit niedrigen Dosierungen schnelle und messbare Ergebnisse erzielen kann.

Schnelle Linderung von Gelenkschmerzen (RDBPC-Studie)
Studie zu Gelenkschmerzen und Lebensqualität (2022): In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie (Compl Med Res) erhielten 80 Erwachsene mit Gelenkbeschwerden HydroCurc® über nur 2 Wochen.
Positive Ergebnisse: Bereits am 6. Tag zeigte sich eine statistisch signifikante Verringerung der morgendlichen Gelenkschmerzen (VAS-Skala) im Vergleich zur Placebogruppe. Die Studie bestätigte die außergewöhnlich schnelle Wirkung durch die verbesserte Absorption.

Gehirngesundheit, Gedächtnis und BDNF-Erhöhung (RDBPC-Studien)
Kognitive Funktion und BDNF (2020–2022): Von der University of Westminster durchgeführte RDBPC-Studien untersuchten HydroCurc® in Kombination mit Eisensulfat.
Positive Ergebnisse: HydroCurc® erhöhte die BDNF-Spiegel (Brain-Derived Neurotrophic Factor) im Serum signifikant. BDNF ist ein Schlüsselprotein für das Überleben von Nervenzellen, Neuroplastizität sowie Lern- und Gedächtnisfunktionen.

Widerlegung des Mythos zur Eisenaufnahme (2021)
Eine weitere RDBPC-Studie zeigte, dass HydroCurc® — im Gegensatz zu gewöhnlichem Curcumin — die Eisenaufnahme nicht hemmt. Stattdessen unterstützte es die Darmbarriere und erhöhte die Ferritinwerte um bis zu 160 %.

Reduktion von Entzündungsmarkern und Immununterstützung (RDBPC-Studie)
Entzündungshemmende Wirkung (2023): In einer im Journal Nutrients veröffentlichten RDBPC-Studie erhielten Erwachsene nach einer Virusinfektion (COVID-19) zweimal täglich 500 mg HydroCurc®.
Positive Ergebnisse: Nach 4 Wochen war die systemische Entzündung deutlich reduziert. Es wurden signifikante Senkungen der Entzündungsmarker IL-6 und MCP-1 im Vergleich zur Placebogruppe beobachtet.

Muskelregeneration und DOMS (RDBPC-Crossover-Studie)
Studie zur Muskelregeneration (2020): In einer randomisierten doppelblinden Studie mit Sportlern nach intensiver Belastung wurde HydroCurc® untersucht.
Positive Ergebnisse: HydroCurc® reduzierte signifikant verzögerten Muskelkater (DOMS) und senkte die Laktatwerte nach dem Training, wodurch die körperliche Erholung beschleunigt wurde.

Zusammenfassung
Die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse der HydroCurc®-Studien umfassen schnelle Gelenkschmerzlinderung, Unterstützung der Neuroplastizität durch erhöhtes BDNF, Reduktion entzündlicher Marker wie IL-6 sowie verbesserte Muskelregeneration nach Belastung.

Pharmakokinetische klinische Studie (Bioverfügbarkeit)

Studie zu Absorption und Konzentration (2020): In einer randomisierten Humanstudie, veröffentlicht in Pharmaceutics, wurde Veri-Sperse® mit standardisiertem Resveratrol (Veri-te™) verglichen.
Positive Ergebnisse: Eine 150-mg-Dosis Veri-Sperse®-Resveratrol erreichte eine 2-fach höhere Gesamtbioverfügbarkeit (AUC) und eine 3-fach höhere maximale Plasmakonzentration (Cmax) im Vergleich zur gleichen Menge herkömmlichen Resveratrols. Dies bestätigte, dass die LipiSperse®-Technologie deutlich mehr aktives Trans-Resveratrol in den Blutkreislauf und zu den Zellen transportiert.

Kognitive Leistungsfähigkeit und Gehirndurchblutung (übertragbare RCT-Studien)

Da Veri-Sperse® auf Veri-te™ basiert (dem gleichen hochreinen natürlichen Trans-Resveratrol mit verbesserter Aufnahme durch LipiSperse®), profitieren auch diese Formulierungen von den bekannten klinischen Langzeitstudien zu Veri-te™ (einschließlich RESOVITE und RESANIMA).

Verlangsamung der Gehirnalterung und Gedächtnisunterstützung (RDBPC):
Diese Studien zeigten, dass die tägliche Einnahme von Trans-Resveratrol die zerebrale Durchblutung (zerebrovaskuläre Funktion) und die kognitive Leistungsfähigkeit bei postmenopausalen Frauen verbesserte.
Positive Ergebnisse: Die Teilnehmerinnen zeigten eine verbesserte Gefäßreaktivität sowie signifikant bessere Ergebnisse bei Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstests im Vergleich zur Placebogruppe.

Herz-Kreislauf-Gesundheit und Stickstoffmonoxid (RCT / Crossover-Studien)

Gefäßelastizität (RDBPC):
Klinische Untersuchungen zeigten, dass Resveratrol die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) in den Gefäßwänden stimulieren kann.
Positive Ergebnisse: Verbesserungen der flussvermittelten Vasodilatation (FMD) wurden beobachtet, was zur Erhaltung elastischer Blutgefäße, gesunder Blutdruckwerte und eines geringeren kardiometabolischen Risikos beiträgt.

Zusammenfassung
Der wichtigste klinische Vorteil von Trans-Resveratrol VeriSperse® ist die etwa 3-fach höhere maximale Plasmakonzentration (Cmax). Dadurch können die wissenschaftlich belegten Vorteile von Resveratrol — darunter bessere Gehirndurchblutung und Gefäßelastizität — schneller, effizienter und mit geringerer Dosierung erreicht werden.

MenaQ7® (eine patentierte und klinisch besonders intensiv untersuchte Form von Vitamin K2 als MK-7) wurde in Kombination mit Vitamin D3 in mehreren bedeutenden RCT- und RDBPC-Studien untersucht. Während Vitamin D3 die Calciumaufnahme in den Blutkreislauf verbessert, aktiviert Vitamin K2 (MenaQ7®) Proteine wie Osteocalcin und MGP, die Calcium gezielt in die Knochen transportieren und Ablagerungen in Blutgefäßen verhindern. Daher lag der wissenschaftliche Fokus vor allem auf Herz-Kreislauf- und Knochengesundheit.

Verhinderung von Gefäßverkalkung und Erhalt der Gefäßelastizität (RDBPC-Studien)

VitaK-CAC und verwandte Gefäßstudien (3-jährige Goldstandard-Studie):
MenaQ7® wurde durch die berühmte 3-jährige Studie von Knapen et al. bekannt, in der bei gesunden postmenopausalen Frauen die Arterienversteifung verlangsamt und die Gefäßelastizität (PWV) signifikant verbessert wurde. Diese Ergebnisse wurden später in Kombination mit Vitamin D3 erweitert.

Kardiometabolische Risikostudie (1-jähriges RDBPC, 2025):
Eine in PMC veröffentlichte Studie untersuchte Männer und Frauen mit niedrigem Vitaminstatus und erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko.
Positive Ergebnisse: Die Kombination aus MenaQ7® + D3 reduzierte signifikant den Biomarker dp-ucMGP (inaktives Matrix-Gla-Protein), der mit Gefäßverkalkung verbunden ist. Dies deutet auf einen verbesserten Schutz vor Calciumablagerungen in den Blutgefäßen hin.

Knochendichte und Frakturheilung bei Kindern (RCT- und RDBPC-Studien)

Studie zu Frakturen bei Kindern (2021–2023 RDBPC):
Kinder mit Knochenbrüchen erhielten entweder nur Vitamin D3, MenaQ7® (90 mcg) + D3 (2000 IU) oder Placebo.
Positive Ergebnisse: Die Gruppe mit MenaQ7® + D3 zeigte signifikant schnellere Knochenheilung und bessere Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit im Vergleich zu D3 allein oder Placebo. K2 unterstützte offenbar den Einbau von Calcium in die Knochenmatrix.

Kinder mit thalassämischer Osteopathie (1-jährige Pilot-RCT):
Klinische Daten zeigten positive Effekte der Kombination MK-7 + D3 auf die Knochenmineraldichte (BMD) und eine Verringerung krankheitsbedingten Knochenabbaus.

Postmenopausale Knochen- und Gefäßgesundheit (Meta-Analysen kombinierter RCTs)

Synergieeffekt im Vergleich zu Einzelvitaminen (2024/2025 Meta-Analysen):
Große klinische Übersichtsarbeiten zeigen, dass Frauen in den Wechseljahren bei alleiniger Einnahme von Vitamin D3 und Calcium ein erhöhtes Risiko für arterielle Calciumablagerungen haben könnten.
Studien mit zusätzlichem MenaQ7® (K2) zeigten einen doppelten Nutzen: Erhalt bzw. Verbesserung der Knochenmineraldichte bei gleichzeitig erhaltener Gefäßflexibilität.

Wissenschaftliche Einordnung fortgeschrittener Verkalkung
Die AVATAR-Studie (2022) untersuchte ältere Personen mit schwerer Aortenklappenverkalkung, die über zwei Jahre hochdosiertes K2 + D3 erhielten.
Die Ergebnisse zeigten keine Rückbildung bereits bestehender schwerer Verkalkungen. Dies bestätigt, dass MenaQ7® + D3 besonders wirksam zur Prävention, frühen Verlangsamung von Verkalkungsprozessen und zur Knochenunterstützung ist — nicht jedoch zur Rückbildung fortgeschrittener chirurgischer Verkalkungen.

Zusammenfassung
Die wichtigsten klinischen Ergebnisse von MenaQ7® + D3 in RDBPC- und RCT-Studien betreffen den Erhalt der Gefäßelastizität, die gesunde Verteilung von Calcium weg von Weichgeweben sowie die Unterstützung der Knochenmineraldichte bei Kindern und älteren Erwachsenen.

Anthocran® Phytosome™ (standardisierter und bioverfügbarer Cranberry-Extrakt mit Indena Lecithin-basierter Phytosome™-Technologie) wurde in spezifischen RCT- und RDBPC-Studien am Menschen untersucht. Im Gegensatz zu herkömmlichem Cranberry-Pulver verbessert diese Technologie die Aufnahme von Proanthocyanidinen und Polyphenolen deutlich und ermöglicht so eine gezieltere Wirkung in Zielgeweben, insbesondere zur Prävention und Behandlung wiederkehrender Harnwegsinfektionen (UTIs).

UTI-Prävention bei postmenopausalen Frauen mit Diabetes (RDBPC, 2024)
In einer 6-monatigen randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie (Nutrients) wurden 46 postmenopausale Frauen (Durchschnittsalter 72 Jahre) mit Diabetes untersucht, die SGLT-2-Inhibitoren einnahmen.
Positive Ergebnisse: Die Gruppe mit 120 mg Anthocran® Phytosome™ täglich zeigte eine Reduktion wiederkehrender Infektionen um 83 %. Während des 6-monatigen Zeitraums traten in der Verumgruppe nur 1 Infektion auf, verglichen mit 6 in der Placebogruppe. Das subjektive Beschwerdeempfinden sank um etwa 80 %.

Prävention von postoperativen und katheterassoziierten Infektionen (RCT, 2021)
In einer klinischen Studie mit 64 ansonsten gesunden Patienten nach chirurgischen Eingriffen mit Blasenkatheter (Hochrisikogruppe für wiederkehrende Infektionen) erhielten die Teilnehmer 4 Wochen lang entweder 120 mg oder 240 mg Anthocran® und wurden mit Standardversorgung sowie Antibiotika (Nitrofurantoin) verglichen.
Positive Ergebnisse: Anthocran® zeigte eine signifikant bessere Symptomlinderung (Schmerzen, Harndrang) im Vergleich zur Standardtherapie oder Antibiotika. Auch Hämaturie und bakterielle Belastung im Urin gingen deutlich zurück. Während der 3-monatigen Nachbeobachtung traten in der Supplementgruppe keine erneuten Infektionen auf.

Biofilm-Kontrolle und antimykotische Wirkung (ex vivo / klinische Daten)
Zusätzliche klinische und experimentelle Daten zeigen, dass Anthocran® Phytosome™ die Anhaftung von Krankheitserregern an der Blasenwand wirksam hemmt. Besonders gegen Biofilme von Candida albicans zeigte es eine deutliche Wirkung und stellt damit eine mögliche Unterstützung gegenüber langfristiger Antibiotikatherapie dar, die die natürliche Mikrobiota beeinträchtigen kann.

Zusammenfassung
Anthocran® Indena Phytosome™ zeigt in RCT- und RDBPC-Studien eine deutliche Reduktion (bis zu 83 %) wiederkehrender Harnwegsinfektionen. Es eignet sich insbesondere als präventive Maßnahme bei Risikogruppen wie diabetischen postmenopausalen Frauen und Patienten nach Katheterisierung und unterstützt die Gesundheit der Harnwege nachhaltig.

Gewonnene Auszeichnungen. Patentierte Komponenten. Spitzentechnologien.

Anthocran
logo-verisperse
logo-lipisperse
logo-verite
logo-vitashine
logo-levagen
essna-ingredient-2020 (1)
omegavie-logo
ni-awards-usa-2021-Photoroom
essna-2020
ni-awards-2024 (1)
sensory_1-logo
logo-acticoa
qualitysilver-logo
logo-menaq7
logo-quatrefolic
ingredient-idol-2023
ni-awards-2023
ni-awards-asia-2023
ni-awards-asia-2021
Metabolaid®
aquacelle-logo
Magtein
ni-awards-lipisperse-2019

Häufig gestellte Fragen

Es gibt keine Kontraindikationen bei der Verwendung der auf dem Etikett empfohlenen Mengen. Diese Mengen beeinflussen auch nicht die Wirkung von Medikamenten (weder verringern noch erhöhen sie deren Wirkung).

Lesen Sie immer auch die Informationen zum optimalen Tagesbedarf und zur Anwendung.

Da es sich um Spitzenpräparate handelt (siehe auch die Erklärung der Unterschiede der Spitzenpräparate auf unserer Website), werden die Wirkstoffe direkt von international anerkannten und akkreditierten Wissenschaftsherstellern auf Grundlage von Verträgen bezogen, die nach einer systematischen wissenschaftlich-innovativen Analyse und praktischer Anwendung zur Unterstützung der Gesundheit durch uns abgeschlossen werden. Das bedeutet, dass die Verwendung von Produkten/stoffen, die von Zwischenhändlern angeboten werden, ausgeschlossen ist, da einer unserer Hauptprinzipien auch vollständige Authentizität ist.

Es besteht auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Achtung! Wir empfehlen den Verbrauchern, immer die gesamte PREMIO-Website zu lesen.

Wenn du auf der PREMIO-Website keine für dich relevanten Informationen zu einem Produkt gefunden hast, sende bitte deine Anfrage an info(at)premiostore.eu.

logo-swedbank
logo-seb
logo-visa-mc-ms
logo-lhv (1)
logo-luminor
logo-coop-pank
logo-citadele
logo-revolut
logo-n26 (1)